Innisfree The Green Tea Seed Oil

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Manchmal gibt es Produkte, die einen zwar nicht mit einem Sofort-Effekt umhauen, die man aber dennoch nicht mehr aus seiner gewohnten Routine missen möchte. Sie sind für die eigene Haut einfach ganz wunderbar und auch wenn es nur kleine Veränderungen sind, sind sie doch da. Für mich ist eines dieser Produkte das The Green Tea Seed Oil von der Marke Innisfree.

Die Marke:
Innisfree war die erste naturkosmetische Marke in Korea die sich im Jahr 2000 etablierte. Die Marke legt besonderen Wert auf ihre Inhaltsstoffe und nutzt die Ressourcen der Natur und der Insel Jeju wie Vulkanschlamm und Grüntee. Die Produkte bestehen zu 70% aus natürlichen Inhaltsstoffen und die Verpackungen sind recyclebar. Innisfree hat auch einige Kampagnen, wie das oben erwähnte recyclebar Material, die Reinigung der Insel Jeju in Korea und Eco-Handtücher (eigentlich wie Jutebeutel, halt nur als Handtuch). Innisfree in Korea macht keine Tierversuche, allerdings wird Innisfree auch in China verkauft, worüber es keine Daten gibt ob die Produkte dort ebenfalls tierversuchsfrei sind. Einen interessanten Beitrag dazu findet ihr *hier*. Einige der Produkte sind nicht vegan und können tierische Inhaltsstoffe enthalten.
Das Öl befindet sich in einer abgedunkelten runden Glasflasche. Rein optisch ist sie sehr hübsch, zum transportieren allerdings weniger praktisch durch die bauchige Form. Das Öl wird mit einer kleinen Pipette entnommen und lässt sich gut dosieren. Das Öl hat einen ganz feinen Geruch. Verglichen mit einem Grüntee zum Trinken oder mit der Grünteelinie von The Body Shop ist der Duft aber etwas süsslicher. Er ist keinesfalls unangenehm und verschwindet auch schnell wieder. 

Gleich vorweg, ich kenne mich nicht wirklich mit den Inhaltsstoffen aus. Immerhin weiss ich, dass man Niacinamide und Vitamin C nicht mischen soll. Wer sich mit den Inhaltsstoffen auskennt, der findet hier nun die Liste der offiziellen Innisfree-Homepage.

Inhaltsstoffe:
green tea seed oil (30%), dicaprylyl carbonate, caprylic/capric triglyceride, sucrose polycottonseedate, squalene, sunflower oil, fragrance, The green tea extract, citrus peel extract, prickly pear extract, orchid extract, camellia leaf extract, butylene glycol
Empfohlen wird einem hierbei das Öl als Final Step in der Gesichtspflege zu verwenden. Zwei bis drei Tropfen sollten hierbei genügen.
Ich benutzte das Öl ganz unterschiedlich. Zum einen mische ich es gerne in mein Serum/Essence oder sogar in meinen Moisturizer. Manchmal trage ich es auch einfach pur vor dem Moisturizer auf. Meistens verwende ich es abends, gelegentlich mische ich es morgens aber gerne ins Serum.

Kommen wir aber zum wichtigsten Teil, was kann das Öl überhaupt? Grüntee hat eine antioxidative Eigenschaften, d.h. die Haut wird von Umwelteinflüssen geschützt (UV-Strahlen, Abgas, Medikamente etc - das heisst nun aber nicht, dass ihr auf Sonnenschutz verzichten könnt!). Zudem soll das Öl die Haut nähren, mit Feuchtigkeit versorgen und es enthält zusätzlich Vitamin E.
Ausserhalb der Produktbeschreibung sieht die Haut nach einer Anwendung keineswegs praller, strahlender und wie neu aus - das wäre ja zu schön. Meine Haut wird von diesem Öl gut gepflegt, sie bekommt genug Feuchtigkeit, ist aber pur aufgetragen etwas fettig, auch wenn die Marke hier etwas anderes behauptet. Was mich an diesem Öl vor allem überzeugt ist die Eigenschaft Pickel, Pickelmale und Rötungen schneller zum Verschwinden zu bringen. Auch wirkt es sehr gut gegen trockene Stellen wie wunde Nasen und trockene Hautpartien. Diese unerwünschten Hauterscheinungen sind nicht auf einmal weg, aber das Öl ist für meine Gesichtshaut einfach gut und wirkt sich positiv aus. Zudem stehe ich echt auf diesen Geruch. 
Falls ihr nun gar kein Freund von öligen Angelegenheiten seid gibt es noch verschiedene andere Green Tea-Produkte von Innisfree. Einige davon enthalten allerdings Ethanol.

Ich weiss gar nicht mehr, wo ich mein Öl gekauft habe, aber bevor ihr euch nun erschreckt - ja, es ist ziemlich teuer aber man sollte hier bedenken, dass das Produkt mit 2-3 Tropfen pro Anwendung ziemlich ergiebig ist. Auf der offiziellen Innisfree-Homepage zahlt man 40 Dollar dafür. Auf Jolse findet man es etwas günstiger und auf Ebay gibt es sogar noch ein paar Schnäppchen. Wer sich unsicher ist kann sich auch zuerst Samples bestellen um sicherzugehen, dass man das Öl auch verträgt. Diese gibt es ebenfalls auf Ebay

Kennt ihr das The Green Tea Seed Oil von Innisfree? Benutzt ihr gerne Öle? Und kennt ihr schon den Post von Cupcakes and Berries? Sie hat kürzlich ihre drei liebsten Öle vorgestellt.




All about Lips - Dual Tint Balm & Two Tone Tint Lip Bar

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In Korea gibt es seit Jahren den Gradient-Look. Man trägt eine Lip Tint so auf, dass ein Farbverlauf entsteht, entweder mit nur einer Farbe oder mit mehreren. Natürlich gibt es den Gradient-Look nicht nur für die Lippen sondern für alles mögliche und bei uns ist er auch schon lange ein Begriff. Die Nägel mit einem Gradient-Look zu lackieren war eine Weile lang ja schwer im Trend.
Nun gibt es aber verschiedene Lippenprodukte, mit denen der Gradient-Look noch einfacher wird - die Dual Tints. Diese Lippenstifte oder Tint Balms bestehen zumeist aus zwei bis drei unterschiedlichen Farben an einem Stift. Ich habe mir zwei davon bestellt von jeweils zwei unterschiedlichen Marken und diese möchte ich euch heute etwas genauer vorstellen.

Der Post ist heute etwas seltsam aufgeteilt. Ich habe zuerst, vor Monaten schon, die Fotos gemacht und dabei nicht bedacht, dass ein direkter Vergleich der beiden Tints eigentlich sinnvoller wäre. So finden sich nun also drei Fotos zu jeder Tint mit einer kurzen Einleitung, aber das Wesentliche, also der Vergleich, steht dann erst am Ende des Postes. 
Mamonde Dual Lip Tint:
Mamonde ist eine Marke, die ich eigentlich gerne mag, aber viel zu selten kaufe.  Als ich die Dual Tints das erste Mal auf Instagram gesehen habe war ich schwer angetan von der Verpackung. Schlicht und wunderschön. Insgesamt gibt es bei dieser Tint fünf verschiedene Farben und ich habe mich für #3 Stylish Red entschieden. Gekauft habe ich sie über CosmeticLove. Der Shop hat neuerdings Lieferkosten. Ihr findet die Tint aber auch in verschiedenen anderen Online-Shops und auch auf Ebay.

Wie man auf dem Swatchfoto sieht stimmt der Name nicht ganz mit dem Ergebnis überein. Die Farbe geht aufgetragen doch mehr ins Pinke, aber sie ist dennoch sehr schön.
Laneige Two Tone Tint Lip Bar:
Laneige ist ebenfalls eine sehr schöne Marke, auch wenn ich mir hier eher selten etwas kaufe. Die Marke hat auch einige interessante Skincare-Produkte, sie geht aber von den Preisen her mehr in den Highendbereich, was mich meistens von einem Kauf abhält. Ich kaufe gerne auch einmal etwas im Highendbereich, bin aber froh, wenn ich die Produkte zuvor testen kann.
Von den Two Tone Tint Lip Bars gab es zuvor bereit Lippenstifte, die Two Tone Lip Bars und bei Beauty Mango und Shia's Welt findet ihr jeweils einen Bericht darüber. Da ich mit Lippenstiften in der Regel nicht viel anfangen kann, habe ich die damals ausgelassen. Mit Tints kriegt man mich allerdings immer und nach meiner positiven Erfahrung mit der Tint von Mamonde durfte eine von Laneige ebenfalls einziehen. Es gibt hier acht Farben und ich habe die Farbe #8 Cherry Milk gekauft. Bezogen habe ich sie über Ebay.

Die Farbe hier ist sehr schön getroffen, ein toller beeriger Ton mit einem schwachen, aber sehr hübschen Stain. Die Farbe lässt sich übrigens auch gut schichten und wird somit noch etwas dunkler.
Unterschiede und das Wesentliche:
Gleich vorweg, ich mag beide Tints gerne und es sind eigentlich nur kleine Unterschiede. Zum einen natürlich die Form. Laneige hat ihre sehr spezielle rechteckige Form beibehalten, die bereits einige Lippenprodukte dieser Marke haben. Der Stift lässt sich mit einer kleinen Vorrichtung raus- und wieder reinschieben. Das Auftragen gelingt problemlos, wenn es am Anfang auch etwas ungewöhnlich ist.
Mamonde ist dagegen eher sehr schlicht, rund und doch ziemlich edel mit einem weissgoldenen Innenraum. Die Tint lässt sich normal rausdrehen, wie man das von Lippenstiften und Balms eben kennt und lässt sich etwas zäher auftragen als die Tint von Laneige.

Es braucht bei beiden Tints ein bisschen Übung beim Auftragen. Sie gleiten zwar beide mehr oder weniger gut über die Lippen (wie gesagt, Laneige etwas besser) aber damit der Gradient-Effekt auch wirklich gut zur Geltung kommt, braucht es doch etwas Übung. Am besten kommt der Look zur Geltung, wenn man die Farbe jeweils nach Innen richtet beim Auftragen, also am inneren Teil der Lippe entlangfährt. Was man hierbei aber vermeiden sollte ist es die Lippen danach aufeinander zupressen, wie man das gerne einmal bei normalen Lippenstiften macht. Man kann aber die Lippen durchaus leicht aufeinanderpressen, um den Farbverlauf noch etwas zu verwischen oder man nimmt einfach seine Finger.

Die Tints halten nur ordentlich gut und hinterlassen einen feinen Stain. Ich hätte mir eine etwas bessere Haltbarkeit gewünscht, aber die Haltbarkeit bei Tints in Balmform ist leider meistens etwas dürftig. Der Vorteil an den Dual/Two Tone Tints ist nun natürlich, dass ein Gradient Look so spielend leicht möglich ist.
Die Farbauswahl ist genug gross, so das für fast jeden etwas dabei ist und wer es deckender mag, findet von Laneige auch noch Lippenstifte.

Für welche Marke man sich schlussendlich entscheidet spielt hier keine grosse Rolle, da sie rein vom Inhalt her beide gut sind und sich kaum unterscheiden. Der Preis ist hier wohl das grösste Kriterium, da man für Laneige fast das doppelte bezahlt und natürlich die etwas ungewohnte Stiftform bei eben jenem. 

Kanntet ihr die Dual/Two Tone Tints bereits? Wäre das auch etwas für euch oder doch zu viel Schnickschnack?




Double Cleansing

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Ein Trend aus Korea, den ich wirklich gerne mag und seit einer ganzen Weile selbst anwende, ist das Double-Cleansing. Früher war ich bei meiner Gesichtsreinigung eher etwas nachlässig. Meistens habe ich einfach Wasser verwendet und das wars. Da ich sensible und trockene Haut habe, ist es gerade bei Schaumreinigern oder Seifen nicht so einfach etwas zu finden, das ich wirklich vertrage und das auch noch genug Feuchtigkeit spendet. 
Seit ich mich für koreanische Kosmetik interessiere hat sich bei meiner Reinigungsroutine aber einiges getan. Ich habe neue Produkte ausprobiert und bin schlussendlich beim Double Cleansing gelandet. Koreanerinnen schwören auf diese Reinigungsmethode und es ist schon fast ein kleines Ritual, sich das Gesicht auf Art zu reinigen. 

Was ist Double-Cleansing überhaupt?
Beim doppelten Reinigen, wie man es so schön übersetzen könnte, geht es darum seine Haut zuerst mit einem milden Öl von Unreinheiten, Make up und Sonnencreme zu befreien und danach mit einem Schaumreiniger gründlich nach zu waschen.
Die jeweiligen Öle haben hier die Eigenschaft den Schmutz porentief zu entfernen. Zudem trocknen Ölreiniger die Haut nicht aus sondern pflegen diese noch zusätzlich. Der Ölreiniger wird auf das trockene Gesicht aufgetragen und ca. eine Minute einmassiert. Mit einer kleinen Menge Wasser wird das Öl emulgiert und nach einer weiteren Massage abgewaschen.
Nach diesem ersten öligen Schritt folgt die Reinigung mit einem Foam Cleanser um auch die letzten Reste von Schmutz, Schweiss und Sonnencreme komplett zu entfernen. Zudem entfernt dieser Schritt auch gleich allfällige Ölfilme. 
Bei mir hängt hier die Verträglichkeit stark mit dem Produkt zusammen. Manche vertrage ich unheimlich gut, andere fast gar nicht da sie einfach zu aggressiv sind oder Inhaltsstoffe haben die nicht für sensible Haut geeignet sind. Ich möchte euch nun ein paar Produkte vorstellen, die ich bereits einmal hatte oder aber die sich vielversprechend anhören, die aber von mir nicht/noch nicht gekauft und getestet wurden.
Die Reinigungsöle / Oil Cleanser:
Yuripibu Grante Oil Cleanser:
Das Yuripibu-Öl mit Grüntee habe ich auf dem Blog von Glow Recipe entdeckt und direkt bestellt. Leider kommt man an dieses Öl nicht so leicht ran und es war im Vergleich auch etwas teuer, aber dafür hält die riesige Verpackung auch sehr lange. Das Öl hat einen leichten Zitrusgeruch und es ist ein sehr öliges Öl. Es braucht nur ein bis zwei Pumpstösse für das ganze Gesicht und nach dem Abwaschen bleibt ein leicht öliger Film zurück. Mich stört das nicht weiter, da danach sowieso noch eine Grundreinigung mit dem Foam Cleanser kommt. Allerdings ist das Öl zur alleinigen Reinigung z.B. morgens somit keine Option, ausser euch stört der Film nicht.
Klairs Gentle Black Deep Cleansing Oil:
Dieses Öl von Klairs stand schon lange auf meiner Wunschliste und ich habe es mir zugelegt, als das von Yuripibu endlich leer war. Es ist auch das Öl das ich aktuell verwende. Es hat einen ganz dezenten herbalen Geruch, der aber nicht wirklich stört. Auch hier verwende ich jeweils ein bis zwei Pumpstösse für das ganze Gesicht. Dieses Öl lässt sich unheimlich gut emulgieren und man hat wirklich ein absolut sauberes Gefühl. Auch dieses Öl ist eher etwas ölig, aber nicht so stark, wie das von Yuripibu.
Balea Reinigungsöl:
Dieses Öl kennen sicher einige von euch. Ich stand davor und musste es einfach mitnehmen. Die Verpackungsgrösse ist hier natürlich ein kleines Highlight. Es lässt sich wunderbar überall hin mitnehmen und ist somit für den Urlaub perfekt. Ich finde das Öl allerdings eher trocken und ich brauche doch fünf bis sechs Pumpstösse für ein wirklich sauberes Gesicht. Allerdings ist hier der Vorteil, dass die Haut nach dem Abwaschen nicht ölig ist. Somit verwende ich das Öl manchmal auch ohne Foam Cleanser morgens nach dem Aufstehen.
Weitere Öle habe ich bereits auf dem Blog vorgestellt, unter anderem das Öl von DHC, welches wirklich sehr gut war. Es ist ebenfalls eher ein trockenes Öl, man braucht aber nicht so viel Produkt für eine gute Reinigung.  
Zwei weitere Reinigungsöle habe ich euch in diesem Post vorgestellt. Das Banila Co Zero Balm ist immer noch nach wie vor ein sehr gehyptes Produkt und ich bin mir noch nicht sicher, ob ich es mir nicht auch nochmals nachkaufen soll. Anders als die flüssigen Öle ist das Banila Co Balm in einer festen Form und schmilzt erst mit der Berührung der Haut. Es gibt hier übrigens verschiedene Versionen davon. Ich hatte die für sensible Haut.
Das It’s Skin Rice Öl ist ebenfalls ein sehr angenehmes und gutes Öl, zu dem ich keine Kritikpunkte äussern kann.

Ein Öl, das ich bisher noch nicht selbst getestet habe, welches mich aber brennend interessieren würde ist das der Marke Whamisa. Whamisa ist sowieso eine sehr interessante Marke. Sie hat viele fermentierte Inhaltsstoffe die in Korea gerade sehr gehypte werden. Weitere Öle gibt es von Innisfree und auch Etude House hat  Cleansing Oils im Sortiment.
Wer lieber nicht in Asien bestellen möchte findet im dm das oben vorgestellte Balea Öl oder aber die Cleansing Butter von The Body Shop, zu welcher ihr bei Beauty Mango ein Review findet.


Die Schaumreiniger / Foam Cleanser:
Missha Super Aqua Refreshing Cleansing Foam:
Der Missha Cleanser ist derzeit mein aktueller Foam Cleanser. Ich mag ihn unheimlich gerne, da er leicht verträglich ist. Ich verwende ihn jeweils in Kombination mit meiner MIA 2, wobei er auch alleine seinen Job gut macht. Der Cleanser lässt sich gut aufschäumen und ist angenehm weich.
Er ist sehr gut verträglich und hinterlässt meine Haut sauber und durchfeuchtet. Ob ich ihn nachkaufen werde, weiss ich allerdings noch nicht, da es einige andere Cleanser gibt, die ich gerne noch ausprobieren würde.

su:m37 Miracle Rose Cleansing Stick:
Den Reinigungsstick von su:m37 habe ich mir ehrlich gesagt nur gekauft, weil er auf Testerkorea gerade im Angebot war. Ich finde die Marke su:m37 ein bisschen teuer und kaufe mir wirklich selten etwas davon. Nachdem dieser Stick aber so gehypte wurde, war das Sale-Angebot sehr verlockend. Ich habe den Stick gerade einmal eine Woche in Gebrauch und finde ich schrecklich. Meine Stirn und mein Kinn haben kleine, juckende und rote Pickel bekommen. Ein bisschen sah es aus, als hätte ich die Masern. Nachdem ich ihn angesetzt habe, verschwanden diese Pickel dann zum Glück relativ schnell. Ich werde vermutlich nicht noch einmal einen Versuch wagen, meine Haut scheint einfach zu sensible zu sein für diesen Stick. Wer sich dennoch dafür interessiert findet ein sehr ausführliches Review auf sugarpeaches loves.

Ein weiterer Cleanser, den ich einmal vorgestellt habe, ist der AHA/BHA Cleanser der Marke Hada Labo. Ich habe mir nach dem Review noch eine zweite Tube gekauft, die aber mittlerweile auch schon aufgebraucht ist. Meine Meinung zu diesem Cleanser hat sich nicht geändert, ich finde ihn gut und würde ihn auch wieder nachkaufen.
Ein weiteres Review gibt es zum Innisfree White Pore Facial Cleanser. Ich fand diesen ganz gut, allerdings war er bei mir ein bisschen überflüssig. Ich habe keine Probleme mit zu grossen Poren und auch die Aufhellung sieht man bei meiner weissen Haut nicht wirklich. Aber er reinigt sanft und gründlich, was nicht zu verachten ist.
Ebenfalls ein Foam Cleanser den ich gerne mochte ist die Pore Deep Clean Foam von Mamonde. Diesen habe ich in einem kurzen Sammelpost vorgestellt und wurde von mir ebenfalls gut vertragen. In diesem Post finden sich noch zwei weitere Cleanser, die ich allerdings beide nicht nachkaufen würde. Von Mamonde hatte ich noch einen weiteren Cleanser, den Anti-Trouble Bubble Cleanser, zu dem es auch ein Review gibt inkl. der Anti-Trouble Cream. Dieser empfiehlt sich eher für Leute mit unreiner Haut. Er enthält Teebaumöl, was bei Akne und Pickel helfen kann. Für mich hatte er einen etwas zu geringen feuchtigkeitsspendenden Effekt.

Interessant aber selbst noch nicht getestet ist der Innisfree Blueberry Rebalancing Cleanser. Es gibt von dieser Blueberry-Linie übrigens noch weitere Produkte, unter anderem auch einen Sonnenschutz.
Whamisa und Klairs haben hier ebenfalls  Reiniger am Start, die ich mir gerne einmal genauer anschauen möchte. 

Double cleanst ihr schon? Welche Produkte mögt ihr besonders gerne und kennt ihr eines, die von mir vorgestellt wurden?