Skinfood Rice Wash off

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Die Rice Mask von Skinfood ist ein sehr gehyptes Produkt, wie auch all die anderen Wash off Masken von dieser Marke. Ich hatte vor einer Weile ein Sample davon, habe mir die volle Größe dann aber nie bestellt. Dafür hatte ich aber bereits die Black Sugar Mask und die Black Sugar Strawberry Mask. Als ich im Sephora nun davor stand, konnte ich dem Peeling dann nicht widerstehen und so wurde ein kleiner Spontankauf darauf.

Skinfood habe ich mir früher immer gerne gekauft. Das Konzept der Marke hat mir einfach immer gut gefallen. Der Konkurrenzkampf der verschiedenen Marken aus Korea ist aber riesig und eine Marke, die nicht mit großen Versprechungen oder speziellen Kollektionen auftrupft, kann schnell einmal untergehen. Skinfood hatte lange einfach keine Linie mehr, bei der ich unbedingt etwas haben musste und so habe ich auch schon ewig nichts mehr gekauft, ausser gelegentlich einmal einen Lack oder eine Tint.
Es gibt bei Skinfood eine ganze Reihe mit Rice Produkten. Die Rice Wash off Mask enthält Reiswasser, was die Haut mit Feuchtigkeit versorgen soll und diese gleichzeitig aufhellt. Die Maske sieht aus wie geronnene Milch und enthält  feine Peelingpartikel. 

Angewenden soll man die Maske zwei bis drei Mal in der Woche nach der Reinigung. Man massiert sich dazu eine kleine Menge auf die Haut und lässt sie dort für 10 bis 15 Minuten. Danach wird sie mit lauwarmem Wasser abgewaschen und mit dem normalen Pflege weitergefahren.

Ich habe sensible und trockene Haut und diese hatte leider etwas Mühe mit dieser Wash off Maske. Es liegt nicht an den Peelingkörner, die sind sehr sanft und um einiges sanfter als die, aus der Black Sugar Strawberry Mask und der Black Sugar Mask (Link, siehe oben). Es kommt einfach immer wieder einmal vor, dass mein Gesicht nach der Anwendung rot ist und juckt. Einmal habe ich sogar Pickel an der Backe bekommen. Da dies nicht nach jeder Anwendung vorkommt, ist es nicht ganz so schlimm, aber auf jeden Fall ein Grund, sie nicht mehr nachzukaufen. Mittlerweile verwende ich sie sehr selten, ein bis zwei Mal im Monat und etwas öfters an den Händen. 
Meine Haut ist nach der Anwendung, wenn sie mal nicht gerade rot ist, aber sehr weich und vor allem gut mit Feuchtigkeit versorgt. Auch wirkt sie etwas weniger fahl, als noch zuvor.
Also ganz unzufrieden bin ich mit der Maske zwar nicht, da sie ja auch durchaus das macht, was versprochen wurde inkl. der Feuchtigkeit. Die irritierten Stellen verschwinden mit der Zeit auch wieder, aber all zu oft möchte ich das meiner Haut dann einfach nicht zumuten. 

Als gutes Gegenbeispiel, dass verschiedene Hauttypen auf das gleiche Produkt anders reagieren, ist der Bericht von Miu zu dieser Maske. Bei ihr klappt alles so, wie es sollte, ohne unerwünschte Irritationen.

Kennt ihr die Wash off Masken von Skinfood? Habt ihr auch schon gehypte Produkte gekauft, die ihr so gar nicht ertragen habt?




Ettusais Cat Collection

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Dieser Post ist schon lange überfällig, aber bisher habe ich ihn einfach etwas vor mir hergeschoben. Es ist schon einige Monate her, dass die japanische Marke Ettusais eine limitierte Kollektion mit Katzenprint auf den Markt gebracht hat. Als richtige Catlady ist diese LE schon fast ein must have. In dieser überaus kitschig süßen LE gab es nun zwei Produkte, zum einen die Creamy Lip Crayons, die es auch unlimitiert gibt und zwei Cheek Color Blushes. 

Bei meinem Beutezug durchs Internet stelle sich mir nur ein Problem in den Weg, die Produkte waren einfach nirgends zu bekommen. Auch zwei Woche nach dem Release, hatte kein Händler auf Ebay die Cat-Collection im Angebot. Als ich auf Twitter mein „Leid“ beklagt habe, hat sich Anna dann meiner angenommen. Sie ist derzeit in einem Studienjahr in Japan und hat die gewünschten Produkte für mich bestellt. Vielen lieben Dank! Entschieden habe ich mich für einen Lip Crayon in der Farbe PK02 und für den Blush in Pink. 

Der Post ist sehr Foto-lastig. Komischerweise habe ich dafür auch mehr Fotos zum Text, aber die ganze LE ist so niedlich und besonders der Blush so verzückend genial, dass man heute einmal die Fotos sprechen lassen sollte.
PK02 hat ein sheeres, mauvefarbenes Ergebnis. Er erinnert im ersten Moment an die Chubby Sticks von Cliniquie, allerdings ist es hier nur die Form, die sie gemeinsam haben. Der Stift ist glitschiger als die Chubbys. Das Auftragen wie auch das Tragegefühl danach sind einem Lip Balm nicht unähnlich, nur noch etwas feuchter. Die Haltbarkeit ist auch dementsprechend nicht die Beste. Einerseits mag ich dieses pflegende Gefühl sehr gerne, auf der anderen Seite habe ich so aber das Bedürfnis, immer wieder in den Spiegel zu schauen um zu sehen, ob die Farbe noch an Ort und Stelle sitzt. Vermutlich ist es aber auch nur ungewohnt, da ich sonst meistens nur Lip Tints trage, die  eher zur Trockenheit neigen. Trotz ungewohnter Konsistenz, ist das Ergebnis aber sehr schön und die Farbe super. Ein solcher Ton als Lip Tint wäre der Traum meiner Lippenproduktwünsche.
Der Blush ist ein geniales Teil! Es liegt hierbei nun aber nicht an der Farbe, sondern am ganzen Produkt. Zum einen haben wir da natürlich die Farbe, die sehr hübsch und vor allem dezent ist. Sie lässt sich aber ordentlich schichten, was man auf meinem Armswatch ganz gut erkennt. Das wirklich geniale daran ist aber die Verpackung. So ist unten ein kleiner Boden eingelassen, den man raus ziehen kann. Daran befindet sich ein kleiner Kosmetikschwamm, mit dem sich der Blush einfach mischen und auftragen lässt. Sind die Wangen schön rosig, kann man den Puff einfach wieder rein schieben. Genial oder? Der Blush sieht übrigens nur gemischt so schön aus, die einzelnen Farben alleine sind nicht gerade eine Wucht und besonders das Weiss kaum sichtbar, weshalb es keine einzelnen Swatches gab.
Also seien wir einmal ehrlich, das Design dieser Mew Kollektion ist süß, nicht zu überladen und durchaus mit der richtigen Würze an Niedlichkeit, bereichert es einfach jede Kosmetiksammlung. Die Sachen sind in Ordnung, mehr aber auch nicht. Beide haben wunderschöne Farbtöne und der Blush ist auch für solche Bleichnasen wie mich gut geeignet. Aber umgehauen haben mich Beide, rein vom Inhalt her, nun nicht gerade. Falls ihr dem Mew nun aber dennoch verfallen seid, gibt es die Produkte auf Alpha Beauty zu kaufen.

Kennt ihr die japanische Marke Ettusais? Wie gefallen euch die catastischen Produkte?




too cool for school Egg Mousse Pack

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Bereits vor einer Weile hat in der Schweiz ein Sephora-Shop eröffnet, allerdings in Genf, was von meinem Wohnort aus gesehen nicht gerade ums Eck ist. Nun breiten sich die Filialen aber langsam auch in der Deutschschweiz aus und es gibt eine Filiale in Basel und zu meiner Freude auch in Zürich. Wobei "Filiale" ist hier etwas übertrieben. Es ist mehr eine Sephora-Ecke, die im Manor (sowas wie Galleria Kaufhof) zwischen all den anderen Kosmetikmarken ihren Platz gefunden hat. Ende Juni machen dann auch die ersten Sephora-Shops (oder Ecken?) in Deutschland auf. Ich konnte es mir nicht nehmen lassen und wollte den koreanischen Bereich im Sephora einmal selbst betrachten. Als ich das letzte Mal in einem Sephora war, gab es noch keine koreanischen Produkte zur Auswahl.

Zugegeben, gross ist der koreanische Bereich nun nicht nicht, aber immerhin ein paar Marken sind vertreten wie Skinfood, Dr. Jart, Tonymoly und too cool for school. Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul und ich bin schon froh, dass es langsam ein paar koreanische Marken nach Europa schaffen, auch wenn es noch nicht viele sind. 

Ich konnte es mir dann auch nicht nehmen und habe mir spontan einiges mitgenommen, auch wenn diese Produkte online günstiger gewesen wären. Es ist einfach ein ganz anderes Gefühl, die Produkte direkt im Laden anzufassen und zu kaufen. Man hat sogar die Möglichkeit sie vorher zu testen oder wenigstens einmal daran zu riechen. Es ist kein russisches Roulett mit Kosmetik mehr, da man sich vorher schon ein Bild machen kann. Wenn man online etwas kauft, kann es einfach jedes Mal ein Fehlschlag sein, man weiss einfach nie, ob einem der Duft, die Konsistenz oder die Farbe zusagt. 
Mein heutiges Review dreht sich um das too cool for school Egg Mousse Pack, ein Produkt, das ich mir schon lange einmal kaufen wollte. Ich mische mir selber hin und wieder Masken aus Eiweiß zusammen, manchmal mit etwas Zucker oder Honig beigemischt. Meine Haut ist danach super weich und die Poren wirken viel kleiner. Mein Hautbild wirkt an sich sehr viel feiner und glatter. Es ist aber jedes Mal ein kleiner Akt, eine solche Maske zu machen. Das Eiweiß will getrennt werden, danach geschlagen und zum Auftragen ist es eine wirklich glitschige Angelegenheit. Ich verwende dazu auch immer Papiertaschentücher, die als improvisierte Sheet Mask fungieren, aber einfach nicht so ganz mitspielen wollen. Zudem riecht Eiweiß etwas speziell, nicht unangenehm, aber eben nach Eiweiß. Da kommt einem so eine fertig gemischte Ei-Maske natürlich sehr gelegen, die zudem auch noch gut (wenn auch etwas stark) riecht. In dieser Egg-Linie gibt es ausserdem noch Sheet Masks und etwas einfacheres als Sheet Mask, gibt es nun wirklich nicht oder? Nur die Inhaltsstoffe unterscheiden sich in einer normalen Eiweißmaske natürlich sehr, da in ihr nichts weiteres enthalten ist, als Eiweiß. Die Inhaltsstoffe zum too cool for school egg Mousse Pack findet ihr auf Cosdna
Das Egg Mousse Pack soll die Haut nähren und aufhellen. Man kann das Pack auch gut vor dem Make up verwenden, ich benutze es aber meistens am Abend vor dem Schlafen, da ich morgens einfach keine Zeit für sowas habe. Vor dem Gebrauch wird die Flasche gut geschüttelt und danach eine kleine Menge des Packs auf die Hand gegeben. Die Konsistenz erinnert hierbei an Rasierschaum. Dieser Schaum lässt sich gut im Gesicht  verteilen, ich hatte bisher nur immer zu viel Produkt, so dass mein Gesicht aussah wie eine Sahnetorte.

Nachdem alles verteilt ist, lässt man es 5-10 Minuten auf der Haut, eigentlich so lange, bis der Schaum fast verschwunden und ein leicht transparenter Film entstanden ist. Ich lasse es meistens etwas länger drauf und massiere das Ganze dann noch einmal auf der Haut ein, bis eine klebrige Masse entsteht. Diese klebrige Masse spüle ich dann mit lauwarmem Wasser wieder runter. Zur idealen Hautpflege soll man die Maske jeweils 2 bis 3 Mal pro Woche verwenden.
Meine Haut ist nach jeder Anwendung weich, praller und meine Poren wirken feiner. Ich vertrage die Maske auch sehr gut, trotz meiner sensiblen Haut. Nur der Duft dürfte etwas dezenter sein. Wenn man nicht an die Maske gewöhnt ist, kann dieser einem schon kurz die Tränen in die Augen drücken. Ich möchte dieses Pack auf jeden Fall nachkaufen, da ich das Resultat super gerne mag, aber nächstes mal wird sie wieder aus dem Internet bezogen. Es sind knapp 10 Dollar Unterschied, wenn man sie online bestellt. Man findet sie auf Ebay und ich vermute, auch bald in den deutschen Sephora-Shops.

Kennt ihr die Egg-Linie von too cool for school? Mischt ihr euch manchmal auch selbst Masken an oder ist euch das zu umständlich?




Plauderpost: Summer Feelings

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Es ist nun wirklich offiziell Sommer und der Mai hat sich gegen Ende ja wirklich von seiner schönsten Seite gezeigt. Mir ist dieses Wetter fast etwas zu heiss, da es einfach keine „Aufwärmphase“ gab, aber es ist endlich Sommer! Wir haben das Wetter allerdings noch nicht  in vollen Zügen genossen, was auch daran liegt, dass ich einfach nicht gerne im Bikini rumrenne. Aber immerhin wird unser neuer Grill schon ordentlich verwendet. Wart ihr bereits im Schwimmbad und mögt ihr warme Temperaturen?

Da es nun schon Juni ist, ist es Zeit für einen kleinen Monatsrückblick. Der Mai war allerdings wieder einmal so schnell vorbei, dass es gar nicht so viel zum Erzählen gibt. Auch bin ich etwas verspätet mit diesem Post - wieder einmal - da ich diesen eigentlich am Montag veröffentlichen wollte, aber ganz vergessen habe, dass bereits ein Post für den Montag gespeichert war. Das ist mir dann wieder eingefallen, als der erste Kommentar kam. 
Gelesen: Ich bin nach wie vor an den Outlander-Büchern dran, die sich etwas ziehen wie Kaugummi, weil es einfach so viele Seiten sind. Trotzdem geniesse ich natürlich jede Seite! Nebenbei höre ich die Hörbücher von Harry Potter und bin nun beim sechsten Band. Als ich jünger war und es nur drei Bände gab, habe ich diese immer und immer wieder gelesen. Die letzten vier Romane habe ich dann aber nur ein bis zwei Mal gelesen, weshalb ich viele Dinge, die darin passieren, gar nicht mehr weiss. Es ist deshalb sehr schön, an manche Momente wieder erinnert zu werden. Nur Sirius Tod werde ich wohl niemals vergessen und er war auch dieses Mal, als Hörbuch, wieder sehr traurig. Als ich damals das siebte Buch noch nie gelesen hatte, hatte ich bis zum Ende die Hoffnung, dass Sirius vielleicht doch noch lebt und zurückkommt.

Gesehen: Wir haben mit American Gods angefangen, dieser neuen Serie von Amazon Prime. Bisher finde ich sie nicht schlecht, sie ist etwas abgefuckt und man versteht am Anfang einfach nur Bahnhof. Ich habe einfach auf Google mal nachgesehen, worum es überhaupt geht, was das Ganze etwas einfacher macht. Die Serie basiert ja auf einem Buch, das es schon auf meine Lesewunschliste geschafft hat, falls ich jemals mit Outlander fertig werde *hust*.
Ansonsten habe ich aus Langeweile angefangen Die Bachelorette aus der Schweiz zu schauen. Also mal ehrlich, es ist manchmal echt peinlich, aber trotzdem auf seine eigene Art unterhaltsam. Man merkt den Teilnehmern einfach hin und wieder an, dass die Sendung gescriptet ist und vor allem gesponsort wird. (Hier trink noch einen Kaffee einer bekannten Marke, der hier überall rumsteht!) Für Langeweile ist es auf jeden Fall unterhaltsam, ich muss aber auch sagen, dass ich unsere Bachelorette Eli sehr sympathisch (und wunderschön) finde. Manchmal braucht man einfach so etwas, bei dem man nur zuschauen kann, ohne gross nachzudenken. Auf gut Deutsch; Man braucht ab und zu auch etwas Trash im Fernsehen.
Getan: Vor ein paar Wochen haben wir angefangen Heroes of the Storm zu spielen, eine Art League of Legend nur von Blizzard. Für alle die weder das eine noch das andere kennen; es ist ein Arenaspiel. Man ist jeweils in einem Team, bestehen aus fünf Personen auf einer Spielkarte. Diese besteht aus einer Basis und verschiedenen Verteidigungsstationen und das Ziel des Spiels ist es, in die Basis des Feindes einzudringen. Dabei hat er verschiedene Lines – das sind Wege zur Basis der Gegner. Diese gilt es anzugreifen oder zu verteidigen. Jede Heroes of the Storm Map hat zudem verschiedene Interaktionen, die einem schneller zum Sieg verhelfen. 
Da ich schon seit Jahren Blizzardspiele spiele, ist es natürlich umso lustiger, da ich fast alle Helden und Maps kenne. Da macht es natürlich gleich doppelt so viel Spass, wenn man einen Helden der Warcraft Allianz spielen oder aber mit einem Engel aus Diablo III heilen kann. Meine liebsten Charaktere sind übrigens bisher Auriel (Diablo III), Tyrande (WoW) und Jaina (WoW).

Vor zwei Wochen haben wir versucht, uns mit Sommerbekleidung einzudecken. Wir sind dazu ins Breuningerland gefahren, aber es war einfach wieder einmal eine kleine Enttäuschung. Der Modegeschmack derzeit ist einfach nicht so wirklich meins und entweder fehlt in der Länge ein ganzes Stück Stoff oder aber die Shirts und Tops sind unschön bedruckt. Am Ende habe ich zwei Bodysprays aus dem Hollister, zwei Kiko-Lippenstifte und ein Top gekauft, also sehr gut vorbereitet für den Sommer. Aber hey, immerhin rieche ich nun super frisch! Geht euch das zurzeit auch so oder habt ihr einen Geheimtipp für schöne Sommerklamotten?

Gekauft: Insgesamt kamen bei mir drei Pakete vom koreanischen Shop Jolse an. Ich habe mir einen Toner der Marke It’s Skin gekauft, den Sugarpeaches Loves einmal vorgestellt hat. Bis jetzt bin ich ziemlich angetan davon, nur riecht er etwas stark. Man gewöhnt sich aber recht schnell daran und mittlerweile nehme ich den Geruch gar nicht mehr wahr. Vier neue Nagellacke von der Marke Holika Holika durften ebenfalls bei mir einziehen (siehe Foto) und zwei neue Lip Tints, die ich euch dann einmal noch genauer vorstellen werde. Von Eucerin durfte mein erstes AHA-Produkt einziehen, von dem ich jetzt schon ganz angetan bin. Meine Haut wird damit so wunderbar weich! Ein Langzeitbericht folgt dann noch. 
Blogs-Post Empfehlungen: Ehrlich gesagt, habe ich diesen Monat kaum Blogpost gelesen oder zumindest keiner, der mir im Kopf geblieben ist. Allerdings gibt es ein Youtube-Video, das mir gut gefallen hat. Auch wenn ich sonst Youtube-Videos eher nicht anschaue, da ich mich einfach zu schnell langweile, wurde das von Incipedia so oft geteilt, dass ich es mir auch einmal angesehen habe. Darin geht es um ein Starter-Kit für reizarme Hautpflege. Auf jeden Fall sehr sehenswert und eine Creme habe ich mir direkt einmal nachgekauft. Vielen Dank Shenja, für dieses Video!

Wie war euer Mai?




Chateau Labiotte Wine Lip Tint / RD03 Merlot Burgundy

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Ob niedlich oder ausgefallen, Verpackungen spielen bei kosmetischen Produkten keine unwichtige Rolle. Beim Essen isst das Auge schliesslich auch mit, bei Kosmetik sind Design und Verpackung doch auch ein wichtiger Faktor, ob man sich etwas kauft oder nicht. Natürlich ist der Inhalt auch nicht ohne Bedeutung, aber Hand aufs Herz, wie viele Produkte habt ihr euch schon gekauft, einfach nur weil sie genial ausgesehen haben? Ich für meinen Teil kann nicht mehr sagen, wie viele Produkte ich nur wegen einem speziellen Design gekauft habe und manchmal war der Inhalt dann nicht gerade berauschend.
Die Wine Lip Tints der koreanischen Marke Labiotte sind  mittlerweile auch bei uns bekannter. Das Design ist aber auch ansprechend und außergewöhnlich. Als ich die erste Tint von dieser Marke auf meinem Blog vorgestellt habe, war Labiotte noch ein Frischling auf dem koreanischen Beautymarkt und bei uns so gut wie unbekannt. Mittlerweile gibt es noch mehr Produkte dieser Marke, unter anderem Lippenstifte in Weinform und Cleanser in einer Cognacglas-Verpackung. Nun habe ich mir noch eine Wine Lip Tint gekauft, dieses Mal in der Farbe RD03 Merlor Burgundy.
Die Verpackung ist nach wie vor klasse. Die Tint lässt sich am oberen Teil aufschrauben und zum Vorschein kommt ein Applikator.
RD01 Merlot Burgundy ist eine weinfarbene Tint, die sich sehr gut auftragen lässt, sich aber doch von der Deckkraft zur ersten Wine Tint, die ich gekauft habe, OR01 Chardonnay Orange unterscheidet. Bei OR01 hatte ich doch etwas Mühe mit der Farbe, da sie sehr knallig und unheimlich gut deckend war. Merlot Burgundy ist eine schöne Farbe, aber sie wird um einiges dezenter. Man kann sie immer noch gut schichten, aber ein so knalliges Ergebnis wie bei OR01 bekommt man einfach nicht hin. Auch war die Haltbarkeit nicht so langanhaltend, wie bei OR01. RD01 verblasst flotter und der Stain ist etwas dezenter. Mich stört das nicht direkt, ich mag es, wenn Farben eher dezent sind, aber über diesen krassen Unterschied, was die Pigmentierung beim selben Produkt angeht, ist man im ersten Moment ein bisschen stutzig. 
Was ich wirklich super finde ist, dass die Tints günstiger geworden sind. Ich habe vor einem Jahr noch knapp 16 Dollar für eine Tint bezahlt, mittlerweile bekommt man sie über Ebay für 9 Dollar! Gekauft habe ich die Tint über den Ebay-Shop Rinishop.
Ich mag die Wine Lip Tints nach wie vor gerne. Merlot Burgundy sieht klasse aus, trotz geringerer Deckkraft und das Ergebnis wird auf jeden Fall natürlicher als bei Chardonnay Orange. Wer auf knallige Farben steht, wird damit allerdings nicht sonderlich glücklich werden und sollte sich doch an den orangenen Farbton halten.

Kennt ihr die Wine Lip Tints von Labiotte? Besitzt ihr vielleicht sogar selber eine?